Lass dich inspirieren!
Auch auf dem Blog von Jeff Bullas erfahren wir eine Handvoll starker Trends, die das Online Marketing in diesem Jahr bestimmen werden. Lass dich inspirieren!
Die Maschinen kommen – AI und Chatbots
Immer mehr große Brands springen auf den Trend der Chatbots auf, doch es gibt hier auch einige Tools für kleine Unternehmen. Und in der Tat ist dieses Instrument extrem mächtig. Durch die automatischen Antworten eines Chatbots ist dein Unternehmen in der Lage, Kundenanfragen rund um die Uhr sofort zu beantworten. Unter den Millenials nutzen 40% Chatbots beinahe täglich. Laut Facebook führen Chatbots zu einer Zufriedenheitsrate von 73%. Sofortige Rückmeldungen werden in Zeiten digitaler Medien immer stärker gefordert und gleichzeitig nimmt besonders in jüngeren Generationen die Präferenz für ein Telefongespräch oder einen Face-to-Face-Kontakt ab. Gerade die jungen Zielgruppen ziehen Self Service vor und nehmen daher die Chatbots gerne an. Der Einsatz von Chatbots für einfache Kundenanfragen schafft zudem Kapazitäten für alle komplexeren Belange. So kannst du deinen Kundenservice im Gesamten verbessern.
Visueller Content und Video Content
Auch dieser Trend setzt sich weiter fort und verstärkt sich zunehmend. Laut Hubspot wollen mehr als 50% der US-Konsumenten Video Content von Marken sehen. Dementsprechend rüsten immer mehr Unternehmen auf und investieren verstärkt in Videoinhalte. Wobei eine Investition hier nicht zwingend hohe Geldbeträge nach sich ziehen muss. Auch kleine Unternehmen können heutzutage mit einfachen Mitteln professionellen Video Content produzieren. Gerade für den Social-Media-Bereich reicht hier das Smartphone als Arbeitsgerät völlig aus. Wie genau das geht, zeigt dir übrigens Jens Neumann in unserem neuen Seminar zur Videoproduktion für Social Media.
Zero-Click-Suchen
Gerade in Zeiten extrem starker mobiler Nutzung liegt es natürlich nahe, dass sich auch die Art verändert, wie wir Suchmaschinen nutzen. Jeder Klick, jede Ladezeit ist lästig auf dem Smartphone. Kein Wunder also, dass Google es dem Nutzer so einfach wie möglich macht durch neue Funktionen wie den Featured Snippets oder „Nutzer fragen auch“. Ohne einen Klick wird dem Nutzer hier die Frage kurz und knapp beantwortet. Er muss die Website, von der die Antwort stammt, nicht mehr betreten. Das gefällt den Webseitenbetreibern natürlich nicht. Sie sind auf ihren organischen Traffic angewiesen. Doch es nützt nichts, sich hier zu ärgern und sich an den Gedanken zu klammern, dass früher alles besser gewesen sei. Wir werden Google nicht verändern können. Wir müssen uns also anpassen, denn auch ohne Klick erfolgt ja zumindest eine Impression. Der Nutzer registriert vielleicht dennoch deinen Markennamen, er hat vielleicht auch das Bedürfnis, explizit einen Blick darauf zu werfen, wer die Quelle dieser Information ist. Fakt ist: Zero-Click wird sich immer stärker durchsetzen, sei es in den Suchmaschinen oder aber den sozialen Medien. Pass dich an diesen Trend an und stärke einmal mehr die Kanäle, auf denen dir die Nutzer selbst gehören (z.B. E-Mail-Marketing).
Zerstückelte Customer Journey
Gerade durch die immer einfacheren Möglichkeiten, Käufe auch über mobile Endgeräte zu tätigen, verändern sich die Customer Journeys. Sie werden zerstückelt. Der Nutzer sucht vielleicht auf dem Tablet nach einer Lösung für ein bestimmtes Problem und stößt dabei auf ein Produkt. Später in der Bahn sieht er sich dieses Produkt auf dem Smartphone genauer an. Im Büro besucht er die Website des Anbieters noch einmal über seinen Laptop und auf dem Heimweg kauft er dann via Smartphone. Customer Journeys verändern sich und mit ihnen muss sich auch unser Marketing verändern. Wir müssen uns stärker damit befassen, wie wir mobilen Nutzern mit unserer Seite ein ansprechendes Erlebnis schaffen können, wir brauchen Cross-Device-Tracking, um unsere Customer Journey auch über die verschiedenen Endgeräte hinweg abbilden und den Nutzer dennoch mit verschieden Marketingmaßnahmen ansprechen zu können usw. Ein wichtiger Punkt ist es hier auch, zu versuchen, die gesamte Customer Journey – also auch noch lange nach dem Kauf – abzubilden. Denn es wird immer einfacher bleiben, einen Bestandskunden zu reaktivieren, als einen Neuen zu gewinnen.
Marketing als Erlebnis
Auch 2020 geht es noch einmal mehr darum, Marketing weiterzudenken – weg von der klassischen plumpen Werbung hin zu einem Nutzererlebnis. Sei kreativ. Es reicht nicht mehr, dem Nutzer zu sagen, warum er deine Marke toll finden soll. Er sollte es sehen und erleben können. Arbeite mit User Generated Content, mit Mikro Influencern, mach deine Marke nahbar und erlebbar.
User Experience – oder kurz UX – ist schon länger eines der Trendthemen im Online-Marketing. Es geht dabei darum, die Erfahrung für den Nutzer auf deiner Website, in deinem Online-Shop, deiner App so angenehm wie möglich zu gestalten. Denn je besser die UX, desto eher kannst du den Kunden an dich binden und ihn dazu bewegen, öfter zu dir zurückzukehren.
Passend zum Start ins neue Jahr hat Handelskraft eine Liste mit den wichtigsten UX-Trends zusammengestellt, die du 2020 auf jeden Fall auf dem Radar haben solltest.
Die Welt um uns herum wird immer schnelllebiger und da wir Menschen solche Gewohnheitstiere sind, werden wir mit der Zeit immer ungeduldiger und möchten, dass alles ganz schnell vonstatten geht. Das solltest du dir für deine Website unbedingt zu Herzen nehmen und sie so optimieren, dass sie schnell lädt und dein Benutzer nicht lange warten muss. Vor allem gilt das für Zugriffe über Mobilgeräte. Wenn du im Detail lernen möchtest, wie du die Ladegeschwindigkeit deiner Website verbessern kannst, solltest du unbedingt auch unser neues Page-Speed-Seminar besuchen.
Hier geht es um das Design deiner Website, deiner App, deines Auftritts auf Social Media. Denn damit sich ein Nutzer bei dir schnell und einfach zurechtfindet, solltest du mit klaren Linien, einfachen Farben und nicht zu vielen Elementen arbeiten. Ansonsten wirkt dein Auftritt überladen und es prasseln so viele Eindrücke auf deinen Besucher ein, dass er sich überfordert fühlt. Folge dem Prinzip des Minimalismus und beschränke dich auf die Elemente, die wirklich wichtig sind.
Anstatt zu spekulieren, was die UX deiner Seite verbessern könnte, führe lieber verschiedene Tests durch und finde dadurch heraus, was wirklich gut funktioniert. Am besten eignen sich dafür die sogenannten A/B-Tests. Dabei zeigst du einem Teil deiner Besucher eine abgewandelte Form einer Landingpage und kannst dann direkt vergleichen, welche Version für mehr Conversions oder besseres Engagement sorgt.
Heiß diskutiert in der UX-Szene werden derzeit „gradients“ oder Farbverläufe. Viele Beispiele aus der Praxis deuten darauf hin, dass Nutzer sich stärker angesprochen fühlen, wenn auf einer Seite mit Farbverläufen anstatt mit nur einer Farbe gearbeitet wird. Aber auch hier gilt: weniger ist mehr. Setze also lieber auf dezente Übergänge als auf starke Kontraste.
Ein weiterer UX-Trend für dieses Jahr sind bewegliche Elemente, die du auf deiner Website integrierst. Dadurch werden Besucher zur Interaktion aufgefordert, was sich besonders positiv auf die Nutzererfahrung auswirkt.
Du möchtest 2020 auch einen stärkeren Fokus auf die User Experience deiner Website legen? Dann findest du hier im ausführlichen Blogartikel von Handelskraft noch mehr wertvolle Tipps.
Das klingt ganz schön umfangreich, aber das Content Marketing Institute hat in seinem Artikel tatsächlich 90 Aussagen von Content-Marketing-Spezialisten abgebildet. Sie alle geben ihre Vorhersagen oder auch Wünsche für 2020 preis und das zu den Themenbereichen Content Kreation, Distribution und Promotion, Performance und Messung, Prozess und Teams, Strategie sowie Tools und Technologien. Um diese Wucht an Informationen etwas leichter konsumieren zu können, haben wir hier einige besonders inspirierende Statements für dich zusammengefasst:
Alle 90 inspirierenden Statements findest du im Artikel des Content Marketing Institute.
Auch die schnelllebigen Social-Media-Plattformen werden sich 2020 weiterentwickeln, verändern, neue Chancen bieten. Bist du bereit, dich mit ihnen zu verwandeln und dein Social-Media-Marketing aufs nächste Level zu bringen? Dann hat Futurebiz genau das richtige für dich. Der neue Blogartikel bietet einen Überblick über aktuelle Trends, die höchstwahrscheinlich auch deine Arbeit beeinflussen werden.
Leider gibt es immer noch sehr viele Unternehmen, die YouTube nicht in ihre Social-Media-Strategie mit einbeziehen. Wenn du auch dazu gehörst, solltest du unbedingt den guten Vorsatz fassen, das in diesem Jahr zu ändern. Denn YouTube bietet enormes Potenzial und überzeugt als zweitgrößte Suchmaschine und durch eine starke Community. Denke über Formate nach, die du regelmäßig und langfristig auf der Plattform teilen kannst und lass YouTube einen festen Teil deiner Social-Media- und Content-Strategie werden.
TikTok war 2019 die Social-Media-Plattform und hat viele Nutzerzahlen dazu gewonnen. Einige Unternehmen sind direkt auf den fahrenden Zug aufgesprungen und haben begonnen, ihre Zielgruppe auch über TikTok anzusprechen. Diese Entwicklung geht 2020 sicherlich weiter, sodass immer mehr Unternehmen die Plattform auch für ihre eigenen Werbezwecke nutzen werden.
Was bei TikTok gelobt wird, das wird bei Instagram kritisiert: Denn Nutzer wünschen sich mehr Authentizität und Echtheit in der Kommunikation. Dennoch hat Instagram den Vorteil, dass die Plattform schon deutlich etablierter ist. Um weiterhin so beliebt zu bleiben und den Kundenwünschen nach authentischer und natürlicher Kommunikation nachzukommen, wird Instagram sich bestimmt ein paar Features bei TikTok abgucken – und diese aufgrund der gesammelten Erfahrungswerte in optimierter Form umsetzen.
Auch LinkedIn hat sich im letzten Jahr stark weiterentwickelt. Das soziale Netzwerk überzeugt seine Nutzer mit sehr guten Reichweiten für organische Beiträge und einem regen Austausch untereinander. Daher kann damit gerechnet werden, dass sich berufliche Dialoge und Diskussionen weiter von Facebook Richtung LinkedIn verlagern. Solltest du LinkedIn derzeit noch nicht auf deiner Agenda haben, wird es 2020 also höchste Zeit.
Für noch mehr aktuelle Social-Media-Trends und Tipps für das neue Jahr geht’s hier direkt zum Blogbeitrag von Futurebiz.
Gibt es besondere Trends im Online Marketing, auf die du dich jetzt schon vorbereiten kannst? Laut t3n sind es weniger neue Themen, die das Jahr 2020 bestimmen, sondern eher alte Bekannte, die jetzt so richtig an Fahrt aufnehmen. Wir haben die wichtigsten Infos für dich zusammengefasst.
Programmatic Advertising wächst weiter
Beim Programmatic Advertising steuern Unternehmen ihre Werbung programmatisch aus, um ihre Zielgruppe genau im richtigen Moment mit genau der richtigen Anzeige anzusprechen. Dieses Format bietet großes Potenzial und wird sich daher auch in Zukunft weiterentwickeln. Das betrifft vor allem die Kreativität der Anzeigen. Denn was bisher aufgrund der passenden Aussteuerung funktioniert hat, benötigt von nun an auch einen kreativeren Touch, um zu überzeugen.
Daten stehen im Vordergrund
Da immer mehr Unternehmen ihr Werbebudget in Online-Medien investieren, rückt natürlich auch die Erfolgskontrolle dieser Maßnahmen stärker in den Fokus. Dafür ist es unglaublich wichtig, dass die Performance gemessen und ausgewertet wird. Also setz dich direkt an die Definition von aussagekräftigen KPIs, damit du im neuen Jahr alles Wichtige messen und mit Zahlen belegen kannst.
Social-Media-Marketing wird vielfältiger
Vor ein paar Jahren waren Unternehmen, die über Social Media etwas erreichen wollten, auf Facebook unterwegs. Das hat gereicht. Mittlerweile gibt es aber noch ganz andere Plattformen, auf denen deine Zielgruppe regelmäßig aktiv ist, und die sich für deine Werbezwecke eignen. Besonders schnell wachsende und sich verändernde Beispiele dafür sind TikTok oder auch LinkedIn. Wenn die sozialen Medien also weiterhin ein Bestandteil deiner Content- und Kommunikationsstrategie bleiben sollen, lohnt es sich, deinen Blick zu weiten und neben Facebook auch andere Plattformen zu bedienen.
Noch mehr Trend-Themen im Online Marketing findest du direkt bei t3n.
Diese Woche möchten wir dir mal ein etwas anderes Tool vorstellen: Die Browser Extension Turbo Ad Finder. Dabei handelt es sich sozusagen um einen umgekehrten Ad Blocker. Wenn du die Browser Extension installierst, siehst du in deinem Facebook News Feed statt eines Mix aus organischen Beiträgen und Ads nur noch Werbeanzeigen. Nutze den Turbo Ad Finder, wenn du auf der Suche nach neuen Ideen für deine Ads bist und lass dich von den Anzeigen in deinem eigenen Feed inspirieren.
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