Im Zeitalter der Digitalisierung leiden wir fast alle darunter: dem ständigen Überfluss an Informationen oder auch Information Overload. Immer mehr Nutzer sind auf den sozialen Plattformen unterwegs. Immer mehr Unternehmen bemühen sich um deren Aufmerksamkeit. Inhalte werden auffälliger gestaltet, um in dem Tumult um die Gunst der Nutzer zu werben. Doch um potenzielle Kunden erfolgreich anzusprechen, bedarf es nicht zwangsläufig einer bunten Werbeanzeige oder einem provokanten Slogan. Hubspot erklärt dir in einem neuen Blogbeitrag, wie du deine Zielgruppe mithilfe von Videoinhalten gekonnt von dir überzeugst.
Bevor du mit der Videoproduktion loslegst, solltest du zuerst einige Analysen durchführen, um sicherzustellen, dass deine Inhalte den Ansprüchen deiner potenziellen Kunden entsprechen.
Nachdem du analysiert hast, welche Inhalte für dein Unternehmen gut funktionieren könnten, geht es anschließend mit der Videoproduktion los.
Du hast Lust, deine eigenen Videos zu produzieren, weißt aber nicht, wo du am besten anfängst? Dann haben wir das richtige Seminar für dich. Melde dich jetzt zum Videoproduktion für Social Media Seminar mit Jens Neumann an und lerne, wie du deine eigenen Videos im Handumdrehen selbst produzierst.
Das Thema Suchmaschinenoptimierung wird nie langweilig: Bei so vielen unterschiedlichen Bereichen – vom Content, über Bilder hin zu den technischen Aspekten deiner Website – und regelmäßigen Änderungen am Google Algorithmus gibt es immer wieder etwas Neues zu erlernen. Da ist es besonders wichtig, dass man sich interessiert, informiert und up-to-date bleibt.
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Die gezielte Suche nach Hashtags ist in den sozialen Medien nichts Neues. Jetzt zieht auch YouTube nach und führt spezielle Landingpages für Hashtags ein, so Onlinemarketing.de. Wie die Plattform ihre Search-Funktion damit optimiert, erfährst du bei uns.
Schon lange können Creator ihren Videos auf YouTube Hashtags hinzufügen und dadurch darauf hinweisen, mit welchen Inhalten und Themen sich das Video beschäftigt. Nutzer der Plattform können nun mithilfe von Hashtags auch gezielt nach Content suchen. Setzt ein Creator unter seinem Video zum Beispiel den Hashtag #minimalismus, gelangt der Nutzer durch einen einfachen Klick auf eine Landingpage, auf der er weitere Videos findet, die sich ebenfalls mit dem Thema #minimalismus auseinandersetzen. Auch die direkte Suche nach Hashtags über die Search-Leiste soll zeitnah zur Verfügung stehen. Laut eigenen Aussagen möchte YouTube die besten Videos ganz oben auf der Hashtag-Landingpage positionieren. Wie die besten Videos allerdings definiert werden – ob zum Beispiel über die Reichweite oder das Engagement – ist noch unklar. Derzeit scheint es noch so, als ob die Videos einfach durcheinander ausgespielt werden.
Weitere Informationen zur Hashtag-Suche bei YouTube findest du hier.
Es gibt eine neue Social Media App, die einen regelrechten Hype ausgelöst hat. In den meisten anderen Netzwerken wie Instagram und Facebook stolpert man gerade häufig über Beiträge zur neuen Plattform Clubhouse.
Was ist das Besondere an Clubhouse?
Zum einen die Tatsache, dass die App sehr exklusiv ist. Sie ist derzeit nur im Apple Store vorhanden und kann somit auch nur von iPhone-Nutzern verwendet werden. Außerdem braucht man eine extra Einladung von einer Person, die bereits Mitglied bei Clubhouse ist. Man kommt hier also nicht einfach so rein. Zum anderen ist Clubhouse eine rein auditive Plattform und somit eher minimalistisch gehalten. Man kann weder Textbeiträge noch Videos oder Fotos veröffentlichen. Die App ähnelt also eher einer Live-Podcast-Plattform.
Wie funktioniert Clubhouse?
Die Nutzer treffen sich in verschiedenen Räumen, um über unterschiedliche Themen zu sprechen. Dabei gibt es verschiedene Rollen. Es gibt Moderatoren, die bestimmen können, wer im Raum als Sprecher zu Wort kommen darf und wer nur passiver Zuhörer ist. Wenn ein Zuhörer etwas sagen möchte, kann er ein virtuelles Handzeichen geben, woraufhin der Moderator entscheiden muss, ob derjenige zum Sprecher werden darf oder nicht. Es gibt öffentliche Räume, denen jeder Nutzer beitreten kann, und private Räume. Daneben gibt es noch die sogenannten Clubs. Sie werden nicht von einer Einzelperson erstellt, sondern sind vorgefertigte Räume, in denen die Nutzer über spezielle Themen sprechen können. Clubs wären theoretisch die beste Möglichkeit für Firmen und Marken, um auf Clubhouse präsent zu sein. Im Moment kann man allerdings nur in Absprache mit den Entwicklern der App einen solchen Club eröffnen. Das soll sich aber – laut dem Gründer Paul Davison – bald schon ändern. Einzelne Events lassen sich auch vorplanen und ankündigen, sodass sich Nutzer zu der Veranstaltung anmelden und sogar eine Kalender-Erinnerung herunterladen können. Man könnte so z.B. ganze digitale Konferenzen mit Vorträgen von verschiedenen Experten organisieren.
Wie wird sich die Plattform entwickeln?
Im Moment ist die App noch neu und spannend. Ob sie aber wirklich für die breite Masse funktioniert, wird sich noch zeigen. Der Audio-Content ist nicht für jeden etwas und die Tatsache, dass jeder Nutzer (im Moment) nur zwei weitere Personen einladen kann, erschwert das Wachstum der Plattform erheblich. Durch private Räume ist auch schwer kontrollierbar, über welche Themen gesprochen wird und ob alles mit rechten Dingen zugeht. Das Unternehmen selbst hat zugegeben, dass sie noch nicht in der Lage sind, auf problematische Inhalte wie Rassismus, Antisemitismus oder auch Fake-News reagieren zu können.
Falls du noch mehr über die neue Plattform Clubhouse und deren Perspektive erfahren möchtest, schau doch mal beim Blog vom Contentmanager Magazin vorbei. Die Autoren konnten sich bei Clubhouse anmelden und geben dir hier noch einige Einblicke in die App.
Marketer haben herausgefunden, dass eine Landingpage dann besonders gut ist, wenn sie mit dem Nutzer kommuniziert, bzw. den Eindruck einer Konversation erscheinen lässt. Das geschieht z.B. durch einen Chat-Bot oder einen Live-Chat. Auf dem Blog von Hubspot lernst du diese Woche, was kommunikative Landingpages sind und wie du solche gestaltest.
Kommunikative Landingpages haben das Ziel, mit den Besuchern deiner Website zu interagieren, sie zu einem „Gespräch“ anzuregen und ihnen dann – je nach dem was sie auf deiner Website suchen – verschiedene Handlungsmöglichkeiten zu bieten. Das gelingt, wie oben schon erwähnt, am besten mit einem Chat-Bot oder einem Live-Chat. Chats sind aber nichts Neues und viele traditionelle Landingpages haben bereits einen implementiert. Was ist also nun das Besondere an kommunikativen Websites?
Kommunikative Landingpages werden designt, um mit dem User über einen Chat in Kontakt zu treten. Im Gegensatz zu herkömmlichen Landingpages, wo sich der Chat in einer Ecke des Bildschrims befindet und der Nutzer ihn auch einfach wegklicken kann, nimmt der Chat hier den kompletten Bildschirm ein. Der User hat gar keine andere Möglichkeit, als mit dem Chat zu interagieren. Der Vorteil daran ist, dass der Nutzer sich ganz persönlich angesprochen fühlt und du ihm ein Gefühl von Exklusivität gibst.
Um eine kommunikative Landingpage zu erstellen benötigt es 7 Schritte. Diese sind aber nicht allzu kompliziert, denn sie ähneln den Schritten zur Erstellung einer herkömmlichen Landingpage.
Um Produkte an den Mann oder die Frau zu bringen, musst du deine Zielgruppen genau kennen. Vor allem im B2B-Bereich kann es aber schwierig sein, die Unternehmensziele, Schmerzpunkte, Einschränkungen und Bedürfnisse deiner Geschäftskunden herauszufinden. Das liegt unter anderem daran, dass der Sales-Funnel bei B2B-Geschäften oft nicht linear verläuft, sondern eher ein Set an unabhängigen Entscheidungen darstellt. Um trotzdem eine effektive Marketing-Strategie zu entwickeln, ist Marktforschung praktisch unumgänglich. Du musst aber nicht zwingend eine externe Firma damit beauftragen und tausende von Euros dafür ausgeben. Mit etwas Hintergrundwissen und den Tipps von Sprout Social kannst du deine B2B-Marktforschung auch selber durchführen.
Wenn du diese Tipps befolgst, bekommst du einen Einblick in das Mindset deiner Zielgruppen. Mit diesem Wissen kannst du die Bedürfnisse deiner Kunden besser erfüllen und dafür sorgen, dass deine Kunden dir vertrauen. Weitere Infos dazu findest du beim Blog von Sprout Social.
Mit der Keyword-Schwierigkeit (zu englisch: keyword difficulty) wird bestimmt, wie schwer es ist, mit einem bestimmten Keyword auf einer guten Position in den SERPs zu ranken und damit organische Reichweite zu generieren. Keyword-Schwierigkeit ist einer von mehreren Faktoren, die dir helfen können herauszufinden, wie hoch deine Chancen sind, für ein bestimmtes Keyword gut zu ranken.
Es gibt einige Faktoren, welche die Keyword-Schwierigkeit beeinflussen:
Qualität des Contents: Wenn zu einem Keyword bereits viele Seiten mit gutem Content existieren, fällt die Keyword-Schwierigkeit hoch aus. Dein Inhalt sollte also mindestens so gut sein, wie der bereits existierende Inhalt. Im besten Fall hast du Inhalte, die noch nirgendwo anders existieren und sich vom Rest abheben.
Qualität der Backlinks: Backlinks spielen für die Keyword-Schwierigkeit ebenfalls eine Rolle. Auch hier solltest du zusehen, dass die Qualität deiner Backlinks einfach besser ist als die deiner Konkurrenz.
Autorität einer Domain: SEO braucht Zeit und deswegen kann es gut sechs bis zwölf Monate dauern, bis deine Seite über genügend Autorität verfügt, um gut zu ranken. Wenn du eine neue Website launchst kannst du nicht erwarten, dass du innerhalb von wenigen Tagen auf Position 1 stehst.
Was ist also ein guter Wert für die Keyword-Schwierigkeit? Nun, dafür gibt es keine pauschale Antwort, zumal jedes Keyword-Tool auch verschiedene Skalen für diesen Wert verwendet. Im Endeffekt gilt aber die Faustregel, dass für etablierte Seiten mit viel Autorität das Potenzial, auch für schwierige Keywords zu ranken, höher ist als für alle anderen Seiten. Trotzdem solltest du vor einer hohen Keyword-Schwierigkeit nicht zurückschrecken. Sie bedeutet nur, dass du wahrscheinlich mehr Ressourcen in dieses Keyword stecken musst, um gut zu ranken, als in Keywords mit einem niedrigen Schwierigkeits-Score. Sieh einen hohen Wert bei der Keyword-Schwierigkeit als Motivation und nicht als Hindernis. Für deine Keyword-Strategie macht es Sinn, sowohl Keywords mit hohem Schwierigkeits-Score als auch Keywords mit einem niedrigen Score zu wählen. So machst du auch kurzfristige Fortschritte und hast aber immer noch Potenzial nach oben.
Wenn du mehr über Keyword-Schwierigkeit erfahren möchtest, sollest du bei SemRush vorbeischauen. Hier bekommst du noch mehr ausführliche Informationen und hilfreiche Tipps zu dem Thema.
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Das Thema Google Analytics 4 beschäftigt zur Zeit die meisten Webanalysten. Wenn du dich schon jetzt auf den Umstieg von Universal Analytics auf GA4 vorbereiten oder mehr darüber erfahren möchtest, wie sich die neue Google Analytics 4 Version vom alten Universal Analytics unterscheidet und was das für deine tägliche Analyse-Arbeit bedeutet, haben wir genau das richtige für dich: Unser brandneues Google-Analytics-4-Seminar mit Alexander Holl oder Michaela Linhart.
Die wichtigsten Inhalte auf einen Blick:
Mit der Canva Mobile App kannst du deinen Social-Media-Posts einen besonderen Touch verleihen. Mit der Bearbeitungs-App kannst du kreativ werden und Collagen, Logos und Poster erstellen, Bilder bearbeiten oder Animationen hinzufügen. Das Besondere daran ist, dass du deine Kollegen einladen kannst, die Inhalte ebenfalls zu bearbeiten. So könnt ihr auch gemeinsam an Projekten arbeiten.
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