
Die Kunden befinden sich im Urlaub, das Tagesgeschäft reduziert sich und auch die Marketingmaßnahmen werden zurückgefahren, damit sie nicht ins Leere laufen. Doch das bedeutet nich, dass das Marketing-Team nun die Füße hochlegen und abwarten sollte. Stattdessen hat t3n ein paar Ideen, wie du mit deinem Team gerade diese ruhigen Wochen sinnvoll nutzen kannst:
Obwohl E-Mail-Marketing schon ein relativ alter Kanal im Online-Marketing ist, wird dieser immer noch von vielen Unternehmen genutzt. Denn er überzeugt mit einem hohen ROI und guten Engagement-Zahlen. Du fragst dich, was die Voraussetzungen für eine gute E-Mail-Marketing-Kampagne sind? Das erfährst du in diesem Hubspot-Artikel.
Wie für jede Kampagne gilt auch im E-Mail-Marketing: Definiere zunächst ein klares Ziel, um festzuhalten, was du damit erreichen möchtest. Möchtest du Bestandskunden erneut ansprechen? Oder Warenkorbabbrecher reaktivieren, um den Kauf abzuschließen? Nachdem du ermittelt hast, welches Ziel du verfolgst, kannst du auch klare Kennzahlen definieren, anhand derer du den Erfolg der Kampagne bewerten kannst.
Um überzeugende Messages zu formulieren und deine Zielgruppe von A nach B zu bekommen, musst du dich zunächst in sie hineinversetzen. Wenn du zum Beispiel eine Conversion erzielen möchtest, überlege dir, welche Informationen wichtig sind und was noch benötigt wird, damit sich dein Kunde auch wirklich wohlfühlt, wenn er bei dir kauft.
An wen genau richtet sich deine Message? Welche Voraussetzungen muss ein Nutzer erfüllen, damit deine neue Kampagne für ihn auch relevant ist? Definiere klare Regeln nach denen Kunden einer bestimmten E-Mail-Marketing-Liste hinzugefügt werden.
Über welchen Zeitraum soll deine Kampagne laufen? Die Antwort auf diese Frage hängt unter anderem davon ab, wie lange der Kaufprozess in der Regel dauert und wo im Funnel sich ein Nutzer gerade befindet. Wenn ein potenzieller Käufer gerade erst von deinem Angebot erfahren hat, braucht er unter Umständen länger und mehr E-Mails, um zu konvertieren als ein Nutzer, der kurz vor der Kaufentscheidung steht.
In einem ohnehin schon überfüllten E-Mail-Postfach musst du alles geben, um aufzufallen und dafür zu sorgen, dass deine E-Mail auch geöffnet wird. Der erste Eindruck zählt. Und das ist bei einer E-Mail in der Regel die Betreffzeile. Achte darauf, die Betreffzeile so zu formulieren, dass man Lust auf mehr bekommt und herausfinden möchte, was dahintersteckt.
Klar möchtest du den Empfängern mit deinen E-Mails einen Mehrwert bieten. Aber genauso erwartest du im Gegenzug auch etwas von deiner Zielgruppe, z.B. den Kauf eines neuen Produkts oder die Anmeldung zu einem Loyalty Programm. Mache anhand klarer Calls To Actions deutlich, was du mit deiner E-Mail erreichen möchtest.
Natürlich möchtest du, dass deine E-Mail-Marketing-Liste stetig wächst. Trotzdem musst du deinen Lesern die Möglichkeit geben, sich auszuopten, um deine E-Mails nicht länger zu erhalten. Schließlich haben Nutzer, für die deine Inhalte nicht mehr relevant sind, auch nichts auf deiner Liste zu suchen. Sie würden die Performance Zahlen deiner Kampagne nur negativ beeinflussen.
Performen deine E-Mails so wie erwartet? Das kannst du nur herausfinden, indem du die erzielten Ergebnisse (Öffnungs-, Klick, Conversionrate usw.) regelmäßig überprüfst und analysierst, um gleichzeitig Maßnahmen für die Zukunft abzuleiten.
Bei Hubspot findest du neben diesen wertvollen Tipps außerdem inspirierende Beispiele von besonders überzeugenden E-Mail-Marketing-Kampagnen.
Ein Blog – das ist doch voll 2010! Eben nicht. Nach wie vor ist der Blog für viele Unternehmen einer der effektivsten Content-Kanäle, wenn es um den Aufbau von Brand Awareness und Lead Nurturing geht. Ein Blog lohnt sich also. Doch das heißt natürlich nicht, dass wir ihn nicht etwas modernisieren und optimieren dürfen, indem wir uns vielleicht sogar erfolgreiche Elemente bei den neueren Kanälen wie Instagram & Co. abschauen. In einem neuen Artikel vom Content Marketing Institute gibt es ein paar Tipps dazu:
Inspirierende Beispiele zu den einzelnen Tipps findest du im Artikel vom Content Marketing Institute.
Bei der lokalen SEO geht es darum, mit gezielten Online-Maßnahmen mehr Besucher für deine physischen Ladengeschäfte zu generieren. Das Thema richtet sich also besonders an alle, die ihre Produkte sowohl online als auch offline anbieten. Mit welchen Tipps du für mehr Besucher auf deiner Website und in deinen Filialen sorgen kannst, erfährst du in diesem Artikel von Koozai.
Der erste Schritt zur Optimierung für lokale Suchanfragen ist dein Google My Business Eintrag. Du solltest auf jeden Fall sicherstellen, dass Name, Adresse und Telefonnummer deines Standortes richtig eingetragen sind. Das Format muss dem auf deiner Website entsprechen. Ebenso solltest du die die Öffnungszeiten hinzufügen, damit Nutzer direkt sehen, ob sie bei dir jemanden antreffen können.
Neben den wichtigsten Angaben zu deinem Unternehmen sorgen auch Fotos von deinem Geschäft für mehr Aufmerksamkeit beim Nutzer. Füge deinem My Business Eintrag daher Bilder hinzu, damit sich potenzielle Besucher schon vorher einen Eindruck von deinen Ladenflächen machen können.
Auch Kundenbewertungen haben einen Einfluss auf dein Ranking in der lokalen Suche. Bitte deine Kunden daher, einen Kommentar zu hinterlassen und ihre Erfahrung mit deinem Unternehmen zu bewerten. Dadurch können sich Andere ein erstes Bild von deinem Angebot machen.
Neben deinem Google My Business Eintrag solltest du auch deine Profile auf den sozialen Medien stets up-to-date halten und auf den verschiedenen Plattformen aktiv sein. Nutze in deinen Posts Keywords mit regionalem Bezug und zeig deiner Zielgruppe, was sie bei dir im Geschäft erwartet.
Dazu gehört zum Beispiel auch, dass deine Adresse und die anderen Kontaktdaten genau in dem gleichen Format gepflegt werden wie in deinem My Business Eintrag. Erstelle außerdem Inhalte mit regionalem Bezug und optimiere deine Bilder und Logos.
Weitere spannende Tipps für die lokale Suchmaschinenoptimierung gibt es hier bei Koozai.
Google stellt seinen Werbetreibenden ein neues Tool im Google-Ads-Account zur Verfügung: den Leistungsplaner. Diesen findest du unter „Tools und Einstellungen“. Mit seiner Hilfe kannst du dir für einen selbst definierten Zeitraum anzeigen lassen, wieviel Budget benötigt wird, um deine ebenfalls individuell definierten Ziele zu erreichen. Du kannst mit dem Planer auch Veränderungen simulieren, die geschehen, wenn du deine Werbeausgaben erhöhst oder senkst. Bloofusion hat in einem Beitrag nun die Vor- und Nachteile des Tools zusammengefasst:
Vorteile:
Nachteile:
Immer mehr Unternehmen versuchen über die sozialen Medien, mit ihrer Zielgruppe in Kontakt zu treten und ihre Produkte und Dienstleistungen zu bewerben. Dabei geht es um mehr als das Posten von bunten Bildern oder Gewinnspielen. Wenn deine Aktivitäten bei Facebook und Co. langfristig zum Unternehmenserfolg beitragen sollen, dann musst du dafür sorgen, dass deine Fans und Follower auch mit dir interagieren. Es geht also um Engagement. Wie du das genau anstellst, erfährst du in diesem Artikel von Supermetrics.
Wenn du möchtest, dass mehr Nutzer mit deinen Inhalten bei Facebook, Instagram und Co. interagieren, dann nimm dir diese Tipps zu Herzen und erstelle überzeugende Social-Media-Posts. Noch mehr Infos zu diesem Thema gibt es hier bei Supermetrics.
Hier haben wir noch einen wirklich amüsanten Beitrag für dich, der dir vielleicht nicht gleich offensichtlich nützliche Tipps für deine Website gibt, der einem aber dennoch die Augen öffnet und ein paar Denkanstöße gibt. Eine interessante Google-Studie untersuchte nämlich die Art und Weise, wie Kinder verschiedener Altersstufen die Suchmaschine nutzen. Will Critchlow fasst die Ergebnisse und eigene Tests mit seinen Kindern in einem unterhaltsamen Whiteboard Friday zusammen:
In dieser Woche haben wir hier ein Offline-Tool für dich – die Notiz ;) In seinem neuen Blogartikel erklärt unser Trainer Eric Kubitz nämlich, warum wir Notizen machen sollten und wie wir das am besten tun. Es gibt eine Reihe hilfreicher Tipps und Techniken für dich.
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